
Die Show
Willkommen zum jährlichen Queer Poetry Slam auf dem CSD Frankfurt im Juli!
Queer. Adjektiv. Eine vom binären Verständnis von Geschlecht und Gender abweichende Geschlechtsidentität. Herkunft: urindogermanisch *terk- = drehen.
Die Poetry Slammer:innen
Sven Hensel (Bochum)
Leander Bauer (Bingen)
Johanna Schubert (Darmstadt)
Zapp Urban (Frankfurt am Main)
Emm Weyrauch (Frankfurt am Main)
Moderiert von Benedict Hegemann.
Informationen
Kulturbühne des CSD Frankfurt
Große Friedberger Straße 37
60313 Frankfurt am Main
Datum | Samstag, 15. Juli 2023
Beginn | 20:00 Uhr
Ende | 21:30 Uhr
Die Veranstaltung wird von RadioSUB aufgezeichnet und ausgestrahlt.
Tickets für den Queer Poetry Slam in Frankfurt im Juli
Eintritt frei!
Links
› Poetry Slam Frankfurt
› CSD Frankfurt
› Facebookseite
› Facebookevent

Stef beim Themen Poetry Slam auf dem CSD Frankfurt | Photo: Corinna Kaiser
Queer Poetry Slam in Frankfurt im Juli
Jedes Jahr versammeln wir uns vor der Kulturbühne des CSD Frankfurts und lauschen, was die Poet:innen zum Thema LGBTQIA*, Buntigkeit und Vielfalt zu sagen haben. Sechs Künstler:innen aus ganz Deutschland sind eingeladen, um eure Gunst beim Dichterwettstreit zu gewinnen.
Die üblichen Regeln des Poetry Slams gelten: selbstgeschriebener Text, Zeitlimit und keine Requisiten. Diesmal wird jedoch auch die Vorgabe gestellt zumindest in der Vorrunde einen thematisch passenden Text zu performen. Die drei besten Auftretenden werden von euch ins Finale geklatscht, wo sie euch mit neuem Text begeistern. Am Ende kürt ihr als Jury mit gebührendem Applaus den Sieger oder die Siegerin.

Die Jury des Queer Poetry Slams Frankfurt im Juli ist das Publikum. | Photo: Corinna Kaiser

Photo: Corinna Kaiser
Dass wir Valentinstag um fünf Tage verpassen, ist eiskalt kalkuliert. So können alle, die vergessen haben Rosen zu schenken, das jetzt noch schnell nachholen mit Freikarten zum besten Poetry Slam der Welt.
Die Künstler:innen des Abends:
Andivalent (Mannheim)
Luca Swieter (Köln)
Jakob Schwerdtfeger (Frankfurt)
Nils Frenzel (Bonn)
Suse Bock-Springer (Kassel)
Artem Zolotarov (Mainz)
t.b.a
Moderiert von Benedict Hegemann.
Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt am Main
Datum: Mittwoch, 19. Februar 2020
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 10,-€ / Ermäßigt: 7,-€
Vorverkauf zzgl. Gebühren über EVENTIM online (www.klugfuchs.de) oder an lokalen Verkaufsstellen.
> Facebookseite
> Facebookevent
Jeden Monat erwarten euch eingeladene Poetry Slammer:innen aus ganz Deutschland. Hier im gemütlichsten Dichterwettstreit Frankfurts dürfen sie alle Mittel der Bühnenliteratur ziehen, um euch zu beeindrucken. Solange sie sich an die wenigen Regeln des Wettbewerbs halten (selbstgeschriebener Text, Zeitlimit von 6 Minuten, keine Requisiten, nur zitierter Gesang) obliegt es an ihnen, ob sie euch mit Lustigem, Ernstem, Lyrischem oder Prosaischem beeindrucken wollen – es ist also nur noch die Frage, ob ihr unter Tränen lacht oder weint. Ihr als Zuschauer bewertet die Poet:innen und entscheidet, wer im Finale noch einmal auftreten darf und dann dort, wer den Slam schlussendlich gewinnt. Interessierte, die sich gerne im Slam erproben möchten, melden sich bitte vorher an.
Zuletzt blickten wir in die USA um zu sehen, wie leicht eine Demokratie ausgehöhlt werden kann. Doch auch hierzulande gilt es wachsam zu sein: Ein Konsens über Fakten, ein Grundvertrauen in politische Institutionen, ein konstruktives Einbringen der eigenen Positionen – all das ist keineswegs selbstverständlich. Rechtsextreme, Populist_innen und Verschwörungsanhänger_innen erobern Parlamente und Bühnen und vergiften den Diskurs. Wie können wir dem begegnen? Was muss sich ändern? Welchen Beitrag kann jede_r von uns dazu leisten? Der Poetry Slam der Friedrich-Ebert-Stiftung ist ein Wettstreit der Dichter_innen auf der Bühne: Von Lyrik über Satire bis Prosa ist alles erlaubt und am Ende wird der/die Gewinner_in vom Publikum gekürt.
Die Poetinnen und Poeten: Dalibor (Frankfurt), Kaleb Erdmann (Leipzig), Jessy James Lafleur (Görlitz), Nik Salsflausen (Esslingen), Emir Taghikhani (Nürnberg), Temye Tesfu (Berlin). Es moderiert Benedict Hegemann.
Wir beachten selbstverständlich die zum betreffenden Zeitpunkt geltenden Corona-Regeln für Veranstaltungen. Weitere inhaltliche und organisatorische Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.
Kunstverein Familie Montez
Honsellstraße 7
60314 Frankfurt am Main
Datum | Mittwoch, 01. September 2021
Einlass | 19:00 Uhr
Beginn | 20:00 Uhr
Eintritt frei!
Bitte melden Sie sich vorab zur Veranstaltung an:
www.fes.de/lnk/poetry2021
> Facebookseite
> Facebookevent